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Studium Betriebswirtschaftslehre

10 Punkte für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der BSP

1. Unternehmen verstehen
Ökonomischer Erfolg, kostenbewusstes Handeln, nachhaltiges Wirtschaften, innovative Produkte, motivierte Mitarbeiter und nicht zuletzt zufriedene Anteilseigner sind nur einige der Anforderungen, die an ein Unternehmen gestellt werden. Unternehmerisches Handeln bedeutet, die Abläufe so zu organisieren, dass diese Ziele möglichst optimal erreicht werden. Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre orientiert sich in den Lerninhalten eng an diesen Anforderungen an ein Unternehmen. Der Bachelorstudiengang vermittelt den Studierenden ein grundlegendes Verständnis für die wirtschaftlichen und organisatorischen Zusammenhänge eines Unternehmens. Der Reiz eines Studiums der Betriebswirtschaftslehre besteht darin, das System »Unternehmen« besser zu verstehen und entsprechend steuern zu können.

2. Hochschule für Management
Der wichtigste Punkt steht schon in unserem Logo: Die BSP Business School Berlin ist eine Hochschule für Management. Die Vermittlung von Managementkompetenzen hat damit eine ganz besondere Bedeutung in allen unseren Studiengängen. Die Studierenden lernen, Strategien zu entwickeln und Prozesse zu gestalten. Sie können Aufgaben und Abläufe organisieren. Sie verstehen Führungsstrukturen, erkennen Handlungsmotive und sind in der Lage, Teams zu führen. Die Absolventen des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre starten mit einer fundierten Managementausbildung in den Berufs- und Unternehmensalltag.

3. BWL ist Umgang mit Zahlen – und mit Menschen
In einem gesunden Unternehmen stimmen die Bilanzen. Aber Unternehmen funktionieren nicht wie Maschinen. Immer dann, wenn Menschen zusammenarbeiten, wirken deren individuelles Können, ihre verschiedenen Interessen und unterschiedlichen Motive zusammen. Menschen handeln also nicht nur rational. Das macht die Arbeit in einem Unternehmen so faszinierend und gleichzeitig so herausfordernd. Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre legt deshalb einen besonderen Schwerpunkt auf das Verständnis des Verhaltens von Menschen in Organisationen.

4. Zusammenhänge analysieren
BWL ist mehr als Zahlen – aber ohne Zahlen keine BWL. Preise, Mengen, Umsätze, Gewinne, Ausgaben, Einnahmen, Kosten, Renditen, die Berechnung von Investitionen oder der Vergleich von Bilanzen: alles dies sind wichtige Bestandteile des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre. Die Beschäftigung mit Zahlen während des Studiums besteht aber nicht nur aus Theorie. In den zahlenbasierten Modulen geht es immer auch darum, ausgewählte Praxisfälle zu verstehen und die Zusammenhänge in der konkreten Anwendung zu analysieren.

5. Drei Dinge zählen: Praxis, Praxis, Praxis
Theorie und Praxis sind keine Gegensätze. Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre lernen ab dem ersten Semester aus der Praxis und mit der Praxis. Unsere Professoren bringen ihre eigenen Praxiserfahrungen in den Unterricht ein. Besonderes Merkmal des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre sind die über das ganze Studium verteilten Praxisprojekte. Die Praxisprojekte »Märkte verstehen«, »Produkte entwickeln« und »Leistungen kalkulieren« greifen aktuelle Fragestellungen aus dem unternehmerischen Alltag auf und bieten den Studierenden die Chance, ihr theoretisches Wissen konkret anzuwenden. Die Berufspraxis wird so zu einem festen Bestandteil des Studiums. Im fünften Semester sind alle Studierenden dann im Praxissemester. Sie erleben den beruflichen Alltag hautnah und bearbeiten im Unternehmen eine gemeinsam entwickelte Fragestellung aus dem unternehmerischen Alltag auf. Das bietet den Studierenden die Chance, ihr  theoretisches Wissen konkret anzuwenden. Häufig ist das Praxissemester ein wichtiges Sprungbrett für den späteren Berufseinstieg.

6. Kompetenzen für künftige Führungskräfte
Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre geht es nicht um das Auswendiglernen von Wissen. Wichtiger ist die Vermittlung von Kompetenzen, die im späteren Führungsalltag benötigt werden. Bei den Modulen zur Selbstkompetenz lernen die Studierenden sich selbst zu reflektieren, ihre Leistungen realistisch einzuschätzen und mit Stress umzugehen. Damit die Studierenden auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig und in der Lage sind, flexibel und angemessen zu reagieren, sind Module zur Problemlösungskompetenz in den Studienablauf integriert. Mit Modulen zur Methodenkompetenz werden den Studierenden die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Sie sammeln zu ausgewählten Themen Informationen, die sie bewerten und interpretieren. Die Sozialkompetenz schließlich hilft den Studierenden Empathie im Umgang mit ihren Mitmenschen zu beweisen, Kommunikationssituationen zu analysieren und Kommunikationsstörungen zu beheben.

7. Planspiele und Fallstudien
Ist es besser den Preis zu erhöhen oder zu senken? Wie soll die Expansionsstrategie finanziert werden? Soll die Qualität oder sollen die Kosten im Vordergrund stehen? Unternehmerisch handeln, lernt man am besten in echten Entscheidungssituationen. Daher sind Computersimulationen, Fallstudien und Rollenspiele in die Lehre des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre integriert. Die Studierenden können praxisrelevante Situationen analysieren und betriebswirtschaftliche Handlungsmöglichkeiten ausprobieren. Experimente und Simulationen, die Spaß machen und zugleich auf die konkreten Anforderungen im Unternehmensalltag vorbereiten.

8. Training von »Soft Skills«
Arbeit im Team, Konfliktlösung oder Kommunikationstechniken – die Arbeit im Unternehmen erfordert nicht nur theoretisches Wissen. In jeder Stellenanzeige werden neben fachlicher Kompetenz auch sogenannte »Soft Skills« erwartet. Im Rahmen eines eigenen Moduls werden diese Fähigkeiten intensiv trainiert.

9. Fest integriert: Sprachkurs Business English
Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre ist ein Sprachkurs Business English im ersten Semester fest in den Stundenplan integriert. Die Sprachausbildung erfolgt in Kooperation mit einer professionellen und europaweit führenden Sprachschule. So sind hohe Standards in der Sprachausbildung gewährleistet. Anfänger oder Fortgeschrittener? Kein Problem, die Sprachkurse differenzieren nach dem Niveau der Vorkenntnisse.

10. Kontakte knüpfen und Karriere starten
Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre bereitet auf eine Karriere im Management vor. Studierende erlangen Kompetenzen für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Durch die vielen Praxisanteile im Studium ist der Übergang vom Studium zum Beruf fließend. Einen »Praxisschock« haben unsere Studierenden nicht. Unternehmenskooperationen, Praxispartner und Professoren aus der Praxis helfen dabei, Kontakte für den beruflichen Einstieg schon während des Studiums zu knüpfen. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist der erste Schritt zu eine erfolgreichen Karriere im Management.

Schneller Überblick

Studienbeginn
01. Oktober 2017

Studienform/-dauer
Vollzeit/6 Semester

Studiengebühren
590 €/Monat
Zu den Finanzierungsmöglichkeiten

Praxis
mehrmonatige Projektphase in Unternehmen

Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)

Einsatzgebiete

  • Strategisches Management

  • Personalwesen

  • Marketing und Vertrieb

  • Logistik

  • Finanz- und Rechnungswesen, Controlling